Lesen und Spielen, das macht Spaß!
Lesespiele – analog und digital – testeten 28 Lesementor:innen mit wahrer Spielfreude beim Schuljahresabschlusstreffen.

10.04.2026
Kinder wachsen heute in einer Welt auf, in der Texte zunehmend durch Bilder, Kurznachrichten, Videos oder digitale Anwendungen ergänzt werden. Dadurch ändern sich auch die Anforderungen an die Lesekompetenz. Individuelle Leseförderung ist wichtiger denn je.
Neben dem konzentrierten Lesen wird die Fähigkeit wichtig, Bild-Text-Verbindungen zu verstehen und Inhalte zu strukturieren.
Wer nicht richtig lesen kann, hat es in der Schule schwer. Deshalb appelliert der LESEMENTOR Bundesverband erneut: individuelle Leseförderung ist wichtiger denn je. Sie muss sich an die veränderte Lebenswelt der Kinder anpassen, aber darf das Ziel nicht aus den Augen verlieren, Kindern den Zugang zu Sprache, Wissen und Bildung zu eröffnen.
„Leseförderung bedeutet, Kinder in einer sehr vielfältigen Medienwelt zu begleiten“, sagt Huguette Morin-Hauser, 1. Vorsitzende des LESEMENTOR Bundesverbands. Die Fachtagung des LESEMENTOR Bundesverband in Lübeck widmete sich deshalb dem Thema “ KI, Apps und Lesespiele – wie sich Leseförderung verändert“.




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